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| Freitag, 26. Juni 2026 |
Vor lauter Hitze, Reisen und sonstigen wichtigen und anstrengenden Ereignissen hätte ich beinahe vergessen, das Erscheinen unseres Buches zu vermelden. Vor kurzem brachte der Berliner Regenbrecht Verlag Ingeborgs Übersetzungen von 99 Gedichten von Robert Frost heraus. Mein bescheidener Beitrag ist ein Nachwort, in dem ich Leben und Werk des Dichters vorstelle. Ingeborg hat zu jedem der Gedichte noch einen kurzen Kommentar geschrieben, der zum besseren Verständnis der Zeilen hilft. Das Buch ist auch in der Ausstattung sehr schön geworden, dafür ein großer Dank an unseren Verleger Martin Regenbrecht. ISBN 978-3-948741-20-4, 332 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 34,- € |
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| Dazu noch ein paar Bilder von unterwegs: |
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Dies ist ein Gedenkstein für Walther von der Vogelweide im Würzburger „Lusamgärtchen“ (Reste des Kreuzgangs des ehemaligen Kollegiatstiftes Neumünster), ob es auch seine Grabstelle ist, ist umstritten. Es ist schon sehr erstaunlich, dass es auch nach 800 Jahren für einen toten Dichter noch frische Blumen gibt. | ||||||||
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| Und noch ein paar Bilder aus Appenzell, vom Oberengadin, aus dem Bergell und vom Comer See | |||||||||
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| Donnerstag, 07. Mai 2026 |
In den Nachrichten höre ich heute, dass gut ein Viertel (genauer: 28 Prozent) der jungen Männer nicht auf die Anschreiben der Bundeswehr zum neuen Wehrdienst antwortet, obwohl dies eigentlich verpflichtend ist. Das Verteidigungsministerium habe deutlich gemacht, dieses Verhalten nicht hinzunehmen, heißt es, und man werde den Fällen nachgehen und gegebenenfalls Bußgelder verhängen. Da fällt mir eine andere Meldung ein, die allerdings schon einige Zeit zurückliegt (an den Zahlen wird sich aber kaum viel geändert haben): Vor ein paar Jahren gab es eine Studie zur Literalität der Deutschen, d.h. zu ihrer Fähigkeit lesen und schreiben zu können. Darin hieß es, 12,1 Prozent der Erwachsenen (= über sechs Millionen!) "lesen und schreiben auf einem niedrigen Kompetenzniveau". Mit anderen Worten, so einen Brief zu verstehen sind sie gar nicht in der Lage. Wie sollen sich die angeschriebenen jungen Männer auch melden, frage ich mich, wenn sie das, was man ihnen schreibt, gar nicht lesen können. (Die übrigen, die nicht antworten, haben den Brief vielleicht für einen Aprilscherz gehalten.) Und was soll die Bundeswehr im Ernstfall mit solchen Kandidaten überhaupt anfangen? |
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| Sonntag, 19. April 2026 |
Heute ein Sonett zur aktuellen Lage an der Straße von HormusMephisto am Persischen Golf |
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| Donnerstag, 9. April 2026 |
Vielleicht, vielleicht gelingt es mir, regelmäßig Gereimtes hier vorzustellen. Hier das Gedicht des Tages. Wie das letzte ist auch dieses meinem gegenwärtigen Lebensabschnitt gewidmet. Mindesthaltbarkeit |
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| Sonntag, 29. März 2026 |
Schnell noch, bevor der März vergangen ist (ohne dass ich ihn mit einem Eintrag würdige), ein paar Zeilen von mir. Was ist in der Zwischenzeit geschehen? Zum Beispiel zwei Tage mit Ingeborg voller Kultur in der Nähe von Basel: eine Aufführung von Wagners Parsifal im Goetheanum und ein Besuch der Cezanne-Ausstellung in der Fondation Beyeler. Großartig, alles miteinander. Und dann - aber eigentlich wollte ich damit noch gar nicht so bald herausrücken - taste ich mich vorsichtig an das Verfertigen von Gedichten heran. Und jetzt zeige ich doch etwas von meinen Machwerken her. Die letzten Jahre |
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| Samstag, 07. Februar 2026 |
Bilder von unterwegs (14) Gestern im Supermarkt entdeckt: |
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| Freitag, 30. Januar 2026 |
Die alten Tagebücher (80) 14. und 18. April 1982 Zum Vergraben des Güllefasses für den Toilettenabfluss haben wir ein Stück des angrenzenden Grabens ausbaggern lassen. Der Aushub muss weggeschafft werden.
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| Mittwoch, 21. Januar 2026 |
Wenn auch etwas verspätet, zum Jahreswechsel noch einige Bilder aus dem Piemont. Ein Garten sieht dort im Winter ein bisschen anders aus als im Schwarzwald. |
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Alles Gute im Jahr 2026! |
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